Folge 167: Rituale schaffen, Kooperationen eingehen, zuhören – ein konstruktiver Blick auf das Medienjahr 2026
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00:00:00: Am Ende wird alles
00:00:01: sehr viel geiler, als wir uns das heute vorstellen
00:00:04: können.
00:00:04: Jo, das sagte Journalist, Moderator und Autor Richard Gutja bei den Medientagen.
00:00:10: Gewagte These am Ende dieses Jahres könnte man meinen.
00:00:14: Irgendwie fühlte es sich häufig düster an in diesem Jahr, wenn ihr mich fragt.
00:00:19: Aber Richard ist trotzdem kein hoffnungsloser Dräumer.
00:00:22: Es gibt durchaus immer auch in herausfordernden Zeiten Grund für einen positiven Blick nach vorne.
00:00:29: Und so gibt es zum Abschluss des Jahres, in der letzten Folge This Is Media Now für twenty-fünfundzwanzig, fast schon traditionell, den konstruktiven Blick nach vorne, mit sieben konstruktiven Perspektiven.
00:00:41: Was genau ist es, was uns Hoffnung geben kann?
00:00:44: Darum geht es jetzt, denn es wird geiler, als wir alle denken.
00:00:49: Jetzt geht's los!
00:01:10: Mein Name ist Luca Schöne und ich begrüße euch zu dieser Folge unseres
00:01:14: Podcasts.
00:01:16: Bevor wir uns den sieben konstruktiven Perspektiven widmen und uns fragen widmen, wie was können wir von Creatern lernen?
00:01:24: oder wieso wird KI Journalismus besser machen?
00:01:27: oder wie baue ich eine Heimat für eine ganze Generation, vorher darf ich euch Dana vorstellen.
00:01:35: Sie ist eine KI-Stimme von Elem Leps und wird uns heute die Struktur dieser Folge vorgeben und verraten, welche Perspektiven wir uns anschauen.
00:01:44: Hallo Dana.
00:01:45: Hallo Lukas, ich freue mich, dass
00:01:47: ich dabei sein darf.
00:01:48: Bin schon gespannt, wie wir die Leute ein bisschen positiv in die Weihnachtspause entlassen können.
00:01:54: Ja, ich auch.
00:01:55: Legen wir los mit Perspektive eins.
00:01:58: Solide Marken und das Rückgrat
00:02:00: der Branche.
00:02:01: Viel los war in diesem Jahr bei ProSiebenSatEins in Unterföhring.
00:02:04: Es gibt einen neuen Mehrheitseigner mit Media for Europe und der hat im Herbst einmal den kompletten Vorstand ausgewechselt.
00:02:12: Eine Konstante allerdings bleibt Chief Content Officer Henrik Papst und der hat bei den Medientagen das Licht darauf geworfen, worauf die TV-Sender trotz aller Herausforderungen aufbauen können.
00:02:25: Ich glaube, dass seit einst im Moment relativ goldig strahlt.
00:02:28: Ich glaube, wenn ich auf seit einst gucke in diesem Jahr, dann hat seit einst vieles richtig gemacht.
00:02:32: Wir sind gerade mit sehr starken Marken unterwegs.
00:02:35: Wir haben Probably Big Brother hinter uns gebracht.
00:02:36: Das war fantastisch.
00:02:38: Das ist für uns ja sehr wichtig, dass wir das Zusammenspiel zwischen unserem starken Linearen-Fundament bauen mit unserem Streamer-Join.
00:02:44: Das hat sich großartig bewährt.
00:02:47: The Taste ist gestartet.
00:02:48: Gestern sehr gut gestartet.
00:02:49: Die Hochzeit ist zurückgekommen.
00:02:51: Viele Leute heiraten wieder.
00:02:52: Dank uns ist auch eine schöne Sache.
00:02:55: Dann haben wir den Montagabend mit den Bullen, den wir netterweise mit Christoph zusammen machen.
00:03:00: Das ist jetzt ... Eine Geschichte, die kommt immer wieder.
00:03:03: Wir beide haben das, glaube ich, vor drei Jahren mal diskutiert, dass wir das mal ausprobieren sollten.
00:03:07: Deshalb habe ich schon große Hoffnungen, dass wir solche Marken gemeinsam zum Leben unten noch größer bauen können.
00:03:13: Und dann haben wir mit den Frühjahrschwestern, ja, Kau unter Nette.
00:03:17: Ich kann nur allen ans Herz legen.
00:03:19: Das ist wirklich eine herzenswarme, kritische... Einerseits Lebensbejahende, aber auch die Veränderungen, gehende Serie.
00:03:28: Und ich hoffe, die wird gefunden in dem Maße, wie wir Liebe reingesteckt haben in das Programm.
00:03:34: Und was du gesagt hast, mit der Konzernte ist richtig, ja, Pro.
00:03:38: Wir haben viele starke Marken.
00:03:40: Wir haben einen sehr, sehr starken Joghurt- und Klasskosmos.
00:03:43: Wer stieg über die Show ist zurückgekommen am Sonntag.
00:03:45: Das ist ein Programm, von dem ich weiter in der Meinung bin, dass es großartig ist, das Quiz, was wir dieses Jahr hatten.
00:03:50: Wir haben viele gute Dinge und darauf konzentrieren wir uns auch gerade in Unterführung.
00:03:53: Und das nutze ich jetzt, um allen Kolleginnen und Kollegen einmal Danke zu sagen.
00:03:58: Die Zeiten sind so stürmisch und die machen so einen großen Job jeden Tag.
00:04:03: Und das
00:04:04: ist cool.
00:04:17: Ein neues Stichwort ist der Chef im Haus, Co-Opetition, also die gewinnbringende Zusammenarbeit mit Wettbewerbern.
00:04:24: Auch das ist so eine konstruktive Perspektive für die Zukunft und auch dazu hat Henrik Papst bei den Medientagen etwas gesagt.
00:04:32: Wir produzieren Rex zusammen mit dem ORF.
00:04:35: Wir teilen uns unsere Dailies mit anderen Streamern.
00:04:38: Das ist, glaube ich, Common Sense.
00:04:41: Wir produzieren für Amazon.
00:04:43: Wir produzieren für die Kölner Kollegen von RTL.
00:04:47: Das ist ein Miteinander.
00:04:49: Und trotzdem müssen wir aufpassen, wie weit wir dieses Miteinander... an bestimmten Stellen drehen.
00:04:55: Ja, hat natürlich auch Grenzen, so eine Zusammenarbeit unter Konkurrenten, auch klar.
00:04:59: Aber diese Koopetition, die ist für viele Player ein großes Thema, auch gerade im TV und Streaming-Bereich, auch für einen Big Fish wie Netflix, wie Managing Director Business Development, immer diese langen Titel, René Rommel-Mergerian bei den Medientagen meinte, als er über die Zusammenarbeit mit einem großen Sender in Frankreich sprach.
00:05:21: Es ist eine super spannende neue Art der Zusammenarbeit mit einem Broadcaster, ziemlich einmalig, weltweit.
00:05:28: TV, für diejenigen, die den Sender nicht kennen, ist einer der führenden französischen Broadcasters mit sehr starken, sehr erfolgreichen lokalen Produktionen im Bereich Shows, aber auch unscripted und so weiter und so fort.
00:05:43: Wir haben uns das zusammen angeschaut mit TEFA und festgestellt, dass wir uns sehr gut ergänzen.
00:05:48: Und heute auf dem anderen Panel ist ja auch schon das Stichwort Koopetischen gefallen.
00:05:52: Und genauso sehen wir das auch.
00:05:53: Natürlich könnte man auf der einen Seite argumentieren, sind wir nicht Konkurrenten.
00:05:57: Aber auf der anderen Seite, wenn man sich es genauer anschaut, können wir uns gegenseitig doch viel mehr noch ergänzen als gegenseitig was wegzunehmen.
00:06:03: Konkret heißt, dass wir bieten im Partner, wir bieten TEFA die Reichweite an, die wir in Frankreich über die letzten Jahre sehr... massiv aufgebaut haben.
00:06:13: Und da vor allem ist der Aspekt der Inkriminalität sehr wichtig.
00:06:16: Das heißt, so TV kann über uns eine Zielgruppe erreichen, die sie selber über ihre eigenen Angebote, das heißt über lineares oder nonlineares Angebot, sich sehr schwer tun.
00:06:27: Und auf der anderen Seite, wir produzieren natürlich, will ich dazu sagen, auch nach wie vor selber sehr viel lokale Inhalte, gerade in Frankreich mit Lupin beispielsweise, ein sehr, sehr erfolgreicher Titel.
00:06:38: Und das werden wir auch weiter tun, sehen aber eben das Potenzial.
00:06:41: auch einen Partner auf die Plattform zu holen mit all den Inhalten, die wir nicht zur Verfügung stellen, also sehr komplementär ergänzend.
00:06:48: Das Ganze ist ein Experiment, muss man auch ganz klar sagen.
00:06:51: Die Hypothese ist, dass wir unseren Kunden damit einen noch breitere Spektrum an Inhalten zur Verfügung stellen können, was die Kunden gutieren werden durch mehr Zufriedenheit und letzten Endes durch ein besseres Retention Verhalten.
00:07:05: Das werden wir feststellen anhand von Daten, die wir dann im nächsten Jahr produzieren werden und dann darauf basieren, entscheiden, ob und in welcher Form das auch noch weiterentwickelt wird.
00:07:14: Und auch im Schweizer Markt spielen Kooperationen eine große Rolle, sagte CH-Media CEO Wolfgang Elsisser.
00:07:21: Und Customer Happiness heißt, dass wir, also heißt vieles, aber heißt unter anderem, dass wenn wir mit Partnern zusammenarbeiten, dann machen wir einen Full Interest.
00:07:31: ausschließlich.
00:07:31: Das heißt, wir wollen alle Inhalte bei uns auf die Plattform integrieren.
00:07:36: Das heißt, auf Oneplus ist der ganze Katalog von Oneplus natürlich, aber eben auch von Paramount Plus.
00:07:44: Das ist nicht so arg vielen Ländern üblich, dass eine große Plattform einen Full Interest macht.
00:07:50: Aber das hilft natürlich beim Kunden.
00:07:54: Die beste Experience ist Contents.
00:07:56: Man hat keine App zu App, Sprung.
00:07:59: Und man hat eine Universal Search oder man kann alle Inhalte einzeln oder am Stück genießen.
00:08:04: Es gibt zwar auch eine Paramount Welt und es gibt eine OnePlus Welt, aber am Ende ist es alles vermischt miteinander.
00:08:10: Und das ist ein großer positiver Effekt.
00:08:13: haben wir eine sehr große Reichweite in der Schweiz und dadurch machen wir diesen doch komplexen Schweizer Markt für Partner einfacher, die vielleicht keinen Office haben in der Schweiz und lösen sozusagen das Reichweiten und das Vermarktungsproblem.
00:08:26: Das können wir auch in unserer großen Gruppe gut managen und dadurch haben wir auch einen spektakulären Preis.
00:08:33: Wir hören aber nicht auf mit Paramount Plus, sondern werden sicherlich noch eine Big News haben dieses Jahr, aber nicht heute.
00:08:41: Aber wir werden uns da deutlich noch mal weiterentwickeln im Aggregationsmodell.
00:08:46: Auf YouTube, wir sind wie Plattformen agnostisch, oder?
00:08:50: Wir verdienen unser Geld heute mit unserem Linearen, mit Oneplus, aber sind eben auch schon auf YouTube.
00:08:55: Am Ende ist es so einfach, es folgen wir dem Geld.
00:08:59: Und was wir können, wir können gut Geschichten erzählen für den Schweizer Markt, für das Schweizer Publikum.
00:09:06: Und das gibt es von uns gerne im Ganzen oder am Stück.
00:09:12: Und wir entscheiden opportunistisch, wo macht es für uns Sinn, unsere Inhalte auszustrahlen.
00:09:17: Wir strahlen schon lange Longform aus, auch auf YouTube, mit sehr großem Erfolg und sind sehr happy.
00:09:23: sind aktuell dabei in der Produktion.
00:09:25: Und zwar machen wir weltweit das erste Spinoff von Seven Versus Wild.
00:09:29: Das ist ein sehr erfolgreiches YouTube Format.
00:09:32: Da gibt es das erste lokale Spinoff.
00:09:35: Das ist das Schweizer Seven Versus Wild.
00:09:38: Das wird SB Speak, wird das gerade getreten.
00:09:40: Hoffentlich geht alles gut.
00:09:41: Und Anfang nächsten Jahres werden wir das Linear ausstrahlen, auf Oneplus ausstrahlen, auf unserem YouTube Channel.
00:09:48: Aber wir gehen auch auf den offiziellen Seven Versus Wild YouTube Channel und versuchen Reichweite zu maximieren.
00:09:57: Und wenn einer von euch, Herr Schwitzhertütsch, lernen will, dann kann das da sicherlich machen.
00:10:09: Die Creator Economy, die war in diesem Medienjahr allgegenwärtig und war auch bei den Medientagen München häufig Thema.
00:10:16: Denn die Creator verändern, wie Medien gemacht werden, wie das Publikum sie konsumiert und auch wie echte Verbindungen zwischen Machern und Publikum entstehen.
00:10:26: Davon können und müssen etablierte Medien lernen.
00:10:30: Aber wie?
00:10:31: Das hat unter anderem Tilsimo Leid, Programmchef von Big FM auf dem Schirm für sein Medium Radio.
00:10:38: Wir in unserer Branche denken viel zu viel darüber nach, was auf Social Media funktionieren könnte.
00:10:44: Ein vierzehnjähriger oder eine vierzehnjährige in ihrem Kinderzimmer Nimmt irgendwas mit einem iPhone auf oder mit einem Smartphone und denkt auch so irgendwie cool, ich poste das.
00:10:54: Komisch, das geht viral.
00:10:55: Warum?
00:10:56: Weil es echt ist und weil sich eine vierzehnjährige oder ein vierzehnjähriger sicherlich keine Gedanken macht, ob das jetzt konzeptionell richtig ist.
00:11:07: Sondern es ist einfach nur cool.
00:11:09: Deswegen funktioniert das.
00:11:10: Warum denken wir also in unserer Branche nicht genauso?
00:11:14: Weil wir Angst haben.
00:11:16: Social Media und Content Creator.
00:11:18: Eigentlich ist es das Upgrade, was wir jetzt brauchen.
00:11:21: Bei BKFM haben wir das Gutes Brauch, da eine Programmgeschäftsführerin, die wild ist und die irgendwann mal sagt, wir müssen jetzt unbedingt einen Influencer eine Sendung geben.
00:11:33: Und wir standen da im Programm und haben gedacht, ja klar, wir fragen jetzt mal irgendeinen Influencer an, den können wir erstens nicht bezahlen und aus dem Wilder das ja gar nicht und überhaupt.
00:11:42: Das Problem ist, sie hatte leider recht, weil Influencer wollen Radio machen.
00:11:50: Die kennen ihre eigene Plattform, die kennen YouTube, die halten ihre Fresse in die Kamera.
00:11:56: Sie haben aber alle noch nie Radio gemacht.
00:11:58: Finden das also interessant.
00:12:00: Das Schöne daran ist, wir haben festgestellt, wenn wir gefragt haben, hey, haste Bock, Radio zu machen, haben die meisten gesagt, ja klar, das Problem, was Influencer mit uns haben ist, und das ist auch unser Problem, Wir wollen denen gerne sagen, wie sie es zu tun haben.
00:12:19: Wir setzen sie in dieses Studium und sagen, so, jetzt bitte den Claim, ja, und jetzt machst du das.
00:12:23: Und da muss ihr noch das Wetter und da macht es noch einen Verkehr.
00:12:26: Und dann guckt der Influencer dich an und sagt, auf
00:12:29: keinen Fall,
00:12:30: das glaubt mir ja auch keiner.
00:12:32: Und da hatten Influencer recht.
00:12:34: Was haben wir also gemacht?
00:12:36: Wir haben uns gute Ideen überlegt, wie wir das machen können.
00:12:39: Gut, da war auch ein bisschen Glück dabei auf unserer Seite, weil wir eine Menge Leute kannten, wie zum Beispiel Lola Vipert.
00:12:45: Lola Weibhardt hat bei Big FM einen Voluntariat gemacht.
00:12:48: Das hat natürlich geholfen.
00:12:50: Aber irgendwann wollte sie mehr.
00:12:51: Sie wollte zum Fernsehen.
00:12:52: Ist dann sehr, sehr bekannt geworden.
00:12:54: Mit RTL zum Beispiel.
00:12:57: Und irgendwann haben wir dann gesagt, Mensch, was wäre denn, wenn sie mit uns noch mal vier Wochen lang ne Morning Show macht?
00:13:05: Und sie sagte auf jeden Fall, ich liebe Radio, ich komme vom Radio.
00:13:10: Also hatten wir schon mal das Glück, dass sie Bock hatte.
00:13:12: Gut, bezahlen mussten wir sie auch.
00:13:14: War auch nicht günstig.
00:13:16: Aber es ist ja egal.
00:13:17: Wir hatten vier Wochen lang einen unglaublichen Reichweitenbass auf unseren Social Media Kanälen.
00:13:24: Warum war das so?
00:13:25: Ganz einfach.
00:13:26: Weil wir uns als Marke nie hingestellt haben und gesagt haben, liebe Lola, du bist jetzt bei uns, also läuft das alles über unsere Marke.
00:13:35: Wir haben da gestanden und haben gesagt, du machst das alles bei dir und du kannst uns ja
00:13:40: als
00:13:41: Co-Autor verlinken.
00:13:43: Mehr musst du nicht machen.
00:13:45: Und genau das hat diesen Reichweiten-Bast gebracht.
00:13:48: Das Schöne daran ist, natürlich haben wir dadurch kein Geld verdient, weil Social Media und kein Geld verdient und so, hatten wir ja gerade.
00:13:54: Aber wir hatten eine unglaubliche Brand-Awareness.
00:13:58: Wir haben den Menschen in die Birne gehammert, dass wir eine coole Brand sind.
00:14:03: Und zwar nicht als Erstes.
00:14:04: Hier steht nicht BFM und Lola Vipert.
00:14:07: Hier steht Lola Vipert und BFM oder zwei weitere Personen.
00:14:11: Das bedeutet, die Menschen, die Lola folgen, haben BFM als coole Marke wahrgenommen.
00:14:18: Und das ist in der Programmmacher-Strategie für eine Marke wie BFM beispielsweise das Beste, was uns passieren kann.
00:14:26: Ich muss ja Gott sei Dank als Programmchef nicht über Umsatz nachdenken.
00:14:29: Gott sei Dank, ja?
00:14:32: Das haben wir mit Lola gemacht.
00:14:33: Aber wir haben auch dann angefangen, über ganz große Namen nachzudenken.
00:14:39: Aber wie sind wir darauf gekommen?
00:14:41: Tokyo Hotel beispielsweise ist jetzt bei BFM nicht wirklich ein Thema und ich glaube bei vielen Radio Stationen, die hier heute anwesend sind, auch nicht.
00:14:50: Also es ging nicht um die Musik.
00:14:53: Aber wir haben eins richtig gemacht.
00:14:56: Wir haben nicht über einen Konzept nachgedacht, sondern wir haben darüber nachgedacht, was passiert eigentlich da draußen gerade im Massenpublikum?
00:15:06: Bill Kaulitz mit der eigenen Netflix-Doku, wo ist... Ganz wenig um seine Musik ging, sondern eher um ihn als Personality.
00:15:16: Das hat geklickt bei der Zielgruppe in der Community, würde ich jetzt mal sagen.
00:15:21: Und genau deswegen wurde er interessant.
00:15:23: Wir haben dann einfach nur gefragt.
00:15:26: Auch da war ein bisschen Glück im Spiel, aber wir haben gefragt.
00:15:35: Eine Heimat für eine Generation.
00:15:37: Wir bleiben beim Radio, aber die Zielgruppe wird älter.
00:15:40: In England gibt es nämlich einen Shooting Star unter den Radiostationen und der heißt Boom Radio.
00:15:46: Boom, richtet sich an eine Zielgruppe fünfundfünfzigplus, also außerhalb der Werberelevanz.
00:15:54: Wahnsinn.
00:15:55: Und damit hat dieser Sender auch noch großen Erfolg.
00:15:58: Hammer, oder?
00:15:59: Aber woher rührt dieser Erfolg?
00:16:01: Das hat bei den Medientagen Macher David Lloyd erklärt.
00:16:05: und arbeiten zurück, weil sie dir sagen, dass du alles, was du immer brauchst, wissen musst.
00:16:18: Irgendeine Frage, die du immer fragen möchtest, die Liste wird dir die Antwort geben.
00:16:27: Und wenn du mit der Liste connectest, wie wir wissen, was folgt, ist die Audienzvolumen und die Audienzloyalties.
00:16:34: Ich möchte mit dir heute die Geschichte unserer Radioszene, die ich... Ich bin sehr froh.
00:16:42: Ich bin in der Industrie etwas wie fünf Jahre alt.
00:16:44: Und es ist das größte, das ich noch nie gemacht habe.
00:16:47: Und meine größte unerwartete Abenteuer.
00:16:52: Boom Radio ist eine Radio-Station für Baby Boomers.
00:16:56: Es ist eine Radio-Station für olden Menschen.
00:16:57: Und das ist nicht unruhigartig.
00:16:58: Wir sind in der UK auf DAB und online.
00:16:59: In den letzten fünf Jahren haben wir schon eine Reputation von einem neuen, respektiven Radio-Band in der UK gekauft.
00:17:06: Wir haben jetzt etwas wie ein Jahrzehntausende mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:10: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:11: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:13: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:14: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:15: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:16: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:17: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:19: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:20: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:21: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:22: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:23: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:25: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:27: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:28: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:30: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:31: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:34: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:35: mehr als ein Jahrzehntausende.
00:17:36: mehr als ein Jahr.
00:17:37: Da beginnt die Unterschiede zu werden, weil die Radio-Station in meinem Backbedrohr begonnen ist.
00:17:44: Und die Radio-Station wird als profitabeles Geschäft in meinem Backbedrohr verwendet werden.
00:17:50: Wir haben ca.
00:17:50: sechs Beratungen.
00:17:51: Ich bin einer der Berater und ich habe Geld aus meiner Pension zu investieren in den Risiken der neuen Radio-Branden.
00:18:00: Das ist nicht eine weiche Sache zu tun.
00:18:03: Und ich bin nicht hier, um Geld zu geben.
00:18:05: Es ist eine sehr riskige Sache zu tun.
00:18:09: Die gute News ist, dass wir ein Profit machen.
00:18:13: Das ist eine tolle News und sehr assurant für mich.
00:18:17: Ich denke, dass wir auch eine Differenz für eine Generation machen.
00:18:22: Ja, ich meine das, weil die Leute, die die Erleichterung haben, die die Erleichterung haben.
00:18:28: Aber ich denke, dass wir, wenn wir nach vorne schauen, den Sinn des Lebens, eine reale Kontribution machen.
00:18:34: zu Menschen's Lives.
00:18:36: Quoting from our research, ninety-four percent of listeners say that Boom Radio is the station they've always wanted.
00:18:45: Isn't that just beautiful to hear?
00:18:48: And let me share with you some anecdotes, if I may, a few emails from listeners.
00:18:53: Here's one.
00:18:54: Boom Radio is the only radio station for me.
00:18:57: And here's the bit I love.
00:18:58: It's like listening to old friends.
00:19:01: Isn't that a lovely thing to say?
00:19:28: Rituale
00:19:29: und Vertrauen.
00:19:30: Gemeinschaftsgefühl, Vertrauen, Rituale.
00:19:33: Das spielt bei Boom Radio eine große Rolle und das ist insgesamt etwas, auf das Medien wieder stärker setzen können.
00:19:40: Denn dann ist die Zukunft gar nicht so düster, wie wir sie manchmal malen.
00:19:45: Das sagte bei den Medientagen München Thomas Knüfer, CEO und Foundingpartner von K. Punkt Null.
00:19:51: Dieses Gefühl
00:19:53: in der Gemeinschaft erleben zu wollen und zu einer starken Gemeinschaft... und diese Rituale ist immens stark.
00:20:00: Und Medien können damit etwas anfangen, nämlich ganz platt erst mal, dass sie natürlich diese neuen Kirchen ohne Gott bedienen.
00:20:08: Und da ist mir nur ein Verlag bekannt, der das macht, das ist nämlich Genett in den USA, zudem die USA Today gehört.
00:20:14: Und die haben einen Taylor Swift Reporter, der macht nichts anderes.
00:20:17: Und sie haben auch eine Beyoncé-Reporterin, die macht auch nichts anderes.
00:20:21: Eine riesige Chance.
00:20:23: Man kann aber als Medium auch solche Rituale schaffen.
00:20:26: Und das habe ich gedacht, als ich das hier sah.
00:20:30: Die geschätzten Jochen Wegener und Christoph Armin machen diesen tollen Zeit-Podcast alles gesagt, wo am Anfang der Interview-Gast ein Wort definiert und der Podcast geht so lange, bis der Gast das Wort ausspricht.
00:20:41: Das heißt, es gibt Folgen, die sind sieben, acht, neun Stunden lang.
00:20:44: Da gibt es zwischendurch verschiedene Versatzstücke, also im Grunde Rituale.
00:20:48: Und die spielen die jetzt nach mit den Zuschauern.
00:20:50: Das heißt, sie haben jetzt gerade einen Auftritt vor Tausend dreihundert Leuten in Leipzig gehabt, wo es keinen Interviewgast gab, sondern die Zuschauer waren die Interviewgäste.
00:20:59: Die wurden wechselseitig dann befragt, man hat die Sachen mit ihnen durchgespielt und so weiter.
00:21:03: Das ist ein tröstendes Ritual, wie es Medien schaffen können.
00:21:07: Und das ist ein Weg, den ich super, super spannend finde, aber dafür muss man halt wirklich auch dann so eine Gemeinschaft aufbauen.
00:21:13: Eine weitere Ausweichbewegung.
00:21:16: ist das, was ein Krisiges Problem wird.
00:21:19: Es gibt Alternativen.
00:21:21: Bisher in der Medienkrise hatten die Menschen, die Medien konsumieren wollten, wenig Alternativen.
00:21:27: Jetzt entsteht eine neue Generation von Superinfluencern.
00:21:29: Influencern sind in Deutschland schlecht beläumert.
00:21:31: Das ist schon schwierig.
00:21:34: Aber es gibt Formate und Menschen, die unabhängig von Medienhäusern Dinge tun, die Teiljournalistisch oder ganzjournalistisch sind.
00:21:43: Zwei Plattebeispiele.
00:21:48: Was Felix Goldbach macht zum Thema Energiewende, ist nichts anderes als Umweltjournalismus.
00:21:55: Und was diese neuen Superinfluencer aber vor allem anders machen, ist, sie sind in ihrer Tonalität weit aus weniger Boulevardesque, als dass die allermeisten Medien sind.
00:22:06: Und die Menschen finden das beruhigend.
00:22:08: Deshalb funktioniert auch so ein Interview-Format wie Hotel Matze.
00:22:12: Bei Hotel Matze wird es nie aufregend, sondern es bleibt immer schön zurückgelegt.
00:22:17: Und diese Auswahlbewegung führt dazu, dass einfach Mediennutzungszeit von den großen Medienmarken abgezogen wird.
00:22:25: Die könnten sich einfach nach Johanna Gollenhofer richten, auch Mitglied bei uns im Sounding Board.
00:22:28: Sie ist die Leiterin des Instituts für Marketing in der Uni St.
00:22:31: Gallen.
00:22:31: Und sie sagt, wir müssen viel stärker, geile, positive Stories in den Vordergrund stellen, die Lust auf die Zukunft machen.
00:22:36: Genau das tun die Superinfluencer.
00:22:41: Und damit erwerben sie sich die wichtigste Währung des digitalen Zeitalters ab jetzt.
00:22:47: Also langsam wechseln.
00:22:49: Nämlich Vertrauen.
00:22:50: Wir haben angefangen mit Aufmerksamkeit.
00:22:53: Jetzt geht es um Vertrauen.
00:22:54: Die Leute haben keine Lust mehr, darüber nachzudenken, kann ich diesen Stück Medium vertrauen?
00:23:01: Oder kann ich diesen Produkt vertrauen?
00:23:03: Damit will man nichts mehr am Hut haben.
00:23:05: Gleichzeitig sehen wir im Edelman Trust Barometer, dass die Vertrauenswerte für Medien und Journalisten schwierig sind.
00:23:12: Da entsteht plötzlich eine Lücke.
00:23:14: Dieses Vertrauen kann man umsetzen in Geld.
00:23:24: Vertrauen wird als Währung also immer wichtiger, wieder wichtiger.
00:23:29: Und wie entsteht Vertrauen?
00:23:30: Das ist dann natürlich die große Frage, die wir uns alle stellen.
00:23:34: Unter anderem entsteht Vertrauen durch Zuhören.
00:23:37: Das ist auch für Journalistin Rika Havertz ein großer Faktor, wenn sie als internationale Korrespondentin der Zeit aus den USA berichtet.
00:23:45: Mit ihr durfte ich für Folge onehundertundvierzig in diesem Podcast Anfang des Jahres sprechen.
00:23:51: Glaube die meisten Menschen, sind bereit mit uns ausländischen Journalisten zu reden, weil wir eben nicht US-Medien sind.
00:23:59: Und weil sie ganz oft auch sagen, oh, you came all the way from Germany.
00:24:04: Und finden das interessant, dass ich es interessant finde, mit ihnen zu sprechen.
00:24:08: Und haben natürlich auch keine ganz klare Vorstellung.
00:24:12: bin Journalistin, ich arbeite für die Zeit und dann ordnet man so ein bisschen ein, was das für ein Medium, aber das am Ende können sie, müssen sie sich nicht erlauben oder sie glauben es mir nicht, aber sie können nicht einordnen, ah CNN, Fake News, mit denen wollen wir nichts zu tun haben.
00:24:27: Und dann haben die auch ein großes Bedürfnis, sich und ihre Welt zu erklären, auf beiden Seiten.
00:24:34: Und ich finde das immer eine Bereicherung und ich glaube nur so hilft es natürlich.
00:24:39: dann am Ende, zirkelt man wieder zurück zu den Menschen, weißen Haus zu verstehen oder anzufangen zu verstehen, warum eben Donald Trump nicht nur das Electoral College gewonnen hat, sondern sehr knapp, aber eben knapp auch den Popular Vote, der erste Republikaner seit George W. Bush, Um das zu begreifen, muss er mit den Menschen sprechen, die ihn gewählt haben.
00:25:01: Und das sind nicht nur die ihren Mager-Anhänger, die wirklich alles ihm glauben und ihm blind hinterherlaufen, sondern das sind auch Rentner, die da irgendwo in Pennsylvania dachten.
00:25:12: Ich will mir den mal angucken und ich bin halt Rentner und ich habe ein Fixed Income und ich bin also das heißt ein Einkommen, das sich nicht mehr steigert, weil es eben die Rente ist.
00:25:20: Und der sagt, ich bin unzufrieden mit dem, was Joe Biden vier Jahre lang gemacht hat.
00:25:25: Und ich glaube ihm vieles auch nicht.
00:25:27: Und meine Diet Coke, die hat früher three-neun-neunzig gekostet, das Sixpack.
00:25:31: Und jetzt kostet sie sechs-neun-neunzig.
00:25:32: Dass in der Konsequenz auch ein Donald Trump ist, nicht schaffen wird, dass die Diet Pepsi wieder drei-neun-neunzig kostet.
00:25:38: Das ist... auch eine wichtige Geschichte, die jetzt erzählt werden muss.
00:25:42: Aber erstmal hilft es natürlich, das Mindset der Leute zu verstehen.
00:25:46: Und ich habe tatsächlich eigentlich immer nur gute Erfahrungen gemacht und bin auf Menschen gestoßen, die ein Interesse daran hatten, dass ich ihn zuhöre.
00:26:01: Ja, wir
00:26:04: schließen, wie könnte es anders sein mit einem der großen Überthemen des Jahres, des Jahrzehnts, des Jahrtausends, was weiß ich, wahrscheinlich aller Zeiten, möglicherweise, künstliche Intelligenz.
00:26:16: Selbst wenn ich häufig genug skeptisch über sie nachdenke, vor allem über die Rolle der Tech-Firmen im Hintergrund dieser ganzen schönen Anwendung, die wir da so alle tagtäglich benutzen inzwischen, Aber das ist natürlich nicht konstruktiv und deswegen überlasse ich es, einer absoluten Expertin uns zu erklären, warum KI den Journalismus besser machen wird.
00:26:37: Marie Kilk, Chief AI-Officer der Deutschen Welle und Host des KI-Podcast der ARD.
00:26:44: Ich frage diese Frage, und dann kann ich ein paar Menschen, ein paar Entities, ein Media-Organisationen finden, der ein Experte ist, der genau das tut, bei den Ververkaufs-Sourcen, mit dem sie von Informationen starten kann, und der mir eine Antwort für meine Frage gibt.
00:27:02: Und dieser Symbol hintet an einen anderen coolen Teil der Technologie, der uns mit der Provenzinformation helfen kann, die uns in der Zukunft between A.I.-Kontent und mehr USFUL Kontent distinguieren kann.
00:27:16: Und diese Librarien-Technologie war zu sehen wie diese.
00:27:20: Mit diesen Content-Karten.
00:27:21: Wir hatten auch Telefon-Technologie für dieses Type-Use-Kass für ein while.
00:27:25: Und dann siehst du, dass es in den vergangenen Jahren bewegt wurde.
00:27:30: Und zu Chatbots.
00:27:32: Aber es ist superimportant für mich, dass das nicht der einzige Use-Kass, den wir momentan mitdehnen und nicht der einzige Sache, den wir in der Medien machen können.
00:27:40: Wir haben auch den Kass, wo ich zur Library gehen kann und ich weiß nicht, was ich will.
00:27:44: Ich habe dieses ... huge Internet, with all sorts of maybe useful, interesting information, but I also have lots of slot and I might just want to be entertained, I might want to stay up to date, you know all those user needs.
00:27:59: But that's also a librarian's use case, where we need somebody to understand what the Zeitgeist is about, what society needs at the moment.
00:28:08: und auch, was das Publikum will, vielleicht was unsere ungewöhnliche Beziehung sagt, was das exakte Content ist, das ich momentan benötigte.
00:28:18: Das ist etwas, was wir in den letzten Jahren gut waren, und das jetzt größtendlich by Algorithmen, by Features, by Tiktok und Netflix.
00:28:25: Aber
00:28:27: die
00:28:27: Fakt, dass es sich verändert, das bedeutet nicht, dass es weggeht.
00:28:32: Das ist das Push-Versus-Pull-Szenario, das wir schon gesagt haben, und das Search-Versus-Exploration-Szenario.
00:28:37: und die sind sehr unterschiedlich.
00:28:38: Und das einzige, was ich euch für einen Weg machen möchte, ist, dass wir beide in dem Kopf brauchen, als wir die Disruption verabschieden werden.
00:28:45: Weil die nächsten Antworten, wir wissen natürlich nicht genau, was die Userbedingungen sehen werden.
00:28:51: Wir wissen nicht genau, was die Technologie sehen wird.
00:28:54: Aber ich bin sicher, dass wir immer eine Art Faktprovider- und Curator-Rolls brauchen.
00:29:00: Und wir
00:29:02: sind ziemlich
00:29:03: gut bei uns beide.
00:29:04: Wir haben decades of experience, mit genau diesen Dingen, die jetzt wichtig sind, wie diese neue Technologie, das uns besser wird.
00:29:12: Aber wir brauchen die Menschen-Foundations für diesen Tool.
00:29:15: Wir brauchen keine Details, aber wir brauchen Subjekt-Matter-Expertisse, wenn wir eine gute Analyse machen wollen, wenn wir sourcen wollen, wenn wir Informationen haben wollen.
00:29:27: Obwohl ein Menschen-Judgment da ist.
00:29:29: Für jedes einzelne Schritt der Produktion, da ist es cool.
00:29:34: Technologische Innovationen, die uns helfen, besser zu werden.
00:29:38: Aber es gibt auch Dinge, die wir schon seit einigen Jahren gemacht haben, die wir in der Zukunft gut sind.
00:29:46: Wir haben auch mehr Erfahrung und mehr Judenzen, als die Tech-Kompanie, die uns mit uns konzentrieren.
00:29:52: Ich hoffe, dass es ein bisschen Hoffnung gibt für dich.
00:29:57: Zum Beispiel das Librarium von Steroids, das ich wollte.
00:30:00: Ich wollte, dass es in deine Hände getrunken ist.
00:30:03: Graph-based knowledge structures can help.
00:30:06: Journalism obviously provides curation and contextualization, not just informational logistics.
00:30:12: We can work on decentralizing with the help of these new technological tools.
00:30:16: And of course this means that as we did in the past, we also have to understand and own the tech.
00:30:27: We have to build tech products.
00:30:50: Wenn die Antworten billig werden, werden die Fragen wichtiger.
00:30:53: Was für ein wunderbares Schlusswort für diese Folge und das Podcast-Jahr bei This Is Mediano.
00:31:00: Habt eine gute Weihnachtszeit da draußen und einen gesunden und friedlichen, hoffentlich friedlichen Start ins neue Jahr.
00:31:07: Kommt gut rein und dann hören wir uns im Jahr wieder.
00:31:12: Macht's gut, bleibt stabil und bis zum nächsten
00:31:22: Mal.
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